
Ich habe mir gedacht, dass dieser Blog mal etwas ganz anders sein soll. Ausnahmsweise berichte ich nicht von Ausfluegen oder aehnlichem, sondern von meiner Arbeit. Denn ich verbringe insgesamt 5 Monate damit, mein Praxissemester zu erfuellen. Auch wenn es manchmal nicht danach aussieht!
Meine bzw unsere Aufgabe ist, ein "Barrio", alo ein Stadtteil, zu analysieren und darueber einen Bericht zu erstellen. San Isidro ist eine der wirtschaftlich schlechtesten, aber von der Bevoelkerung sehr schnell wachsenden Staedte in Costa Rica. Hier gibt es kein Einwohnermeldeamt oder aenliches und die Informationen ueber die Stadt und ihre Stadtteile, sogar ueber den Kanton "Perez Zeledon", sind sehr begrenzt oder nicht vorhanden. Wir befinden uns sozusagen in der sozialarbeiterischen Gemeinwesenarbeit und sind die Pioniere des Barrios "San Andres", welches wir uns ausgesucht haben. San Andres ist ca 5 Busminuten vom Zentrum entfernt und hat zur Zeit ungefaehr 2200 Einwohner. Es gibt eine "Grundschule", einen Kindergarten, eine kleine Kirche, ein Fussballfeld und ein paar kleinere Laeden. Ausserdem befindet sichdort noch ein "Kolpinghaus". Es gibt also auch wenige Moeglichkeiten fuer Kinder u Jugendliche etwas zu machen. Die Menschen im Barrio leben in einfachen Haesern, aber teilweise auch in "Blechhuetten" oder schicken "Villen".
Da sich sehr wenige Informarionen bereits vorfinden, muessen wir ueber Befragungen an die Zahlen und Fakten kommen. Wir werden also die Menschen anhand von selbst erstellten Frageboegen befragen und so viele Infos ueber Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Alte, Mann, Frau..... bekommen. Desweiteren haben wir uns bei der Polizei vorgestellt, die uns saemtliche Fakten, die wir brauchen versucht zu organisieren! Wir haben unseren eigenen Beamten als Kontaktperson, der sehr nett und hilfsbereit ist! Weiter haben wir mit der Schule Kontakt aufgenommen, um Lehrer und Schueler zu befragen (290 Schueler!!!).
Die Befragungen werden wohl die naechsten Wochen fertig sein, dann beginnt die stressige Auswertung. Danach werden wir noch das "Colegio", die weiterfuehrende Schule befragen. Diese liegt zwar in einem anderen Stadtteil, aber dort gehen die Schueler von San Andres hin. Wenn wir dann auch endlich alles ausgewertet haben werden wir zuerst den Bericht auf Deutsch erstellen und dann uns den Stress geben auf Spanisch zu uebersetzen. Zu guter letzt muss er dann noch kopiert werden fuer unsere Einrichtun, die Polizei, die Schule und vielleicht noch ein paar andere...huiuiui, wenn es doch schon soweit waere.
Wenn ich dann noch Zeit habe werde ich mit den "Strassen-Kindern" arbeiten. Darauf haette ich sehr Lust, wenn dannn auch mein Spanisch besser ist, aber primaer ist die Aufgabe das Barrio! So, nun habt ihr nen groben ueberblick was ich hier so treibe. Eigentlich ist genug arbeit da, jedoch ist genug Zeit fuer anders, wie morgen an den Stran zu fahren, heute ins Stadion zum Topspiel Perez Zeledon - Sarprissa San Jose zu gehen...bueno muchachos, hasta luego!
Meine bzw unsere Aufgabe ist, ein "Barrio", alo ein Stadtteil, zu analysieren und darueber einen Bericht zu erstellen. San Isidro ist eine der wirtschaftlich schlechtesten, aber von der Bevoelkerung sehr schnell wachsenden Staedte in Costa Rica. Hier gibt es kein Einwohnermeldeamt oder aenliches und die Informationen ueber die Stadt und ihre Stadtteile, sogar ueber den Kanton "Perez Zeledon", sind sehr begrenzt oder nicht vorhanden. Wir befinden uns sozusagen in der sozialarbeiterischen Gemeinwesenarbeit und sind die Pioniere des Barrios "San Andres", welches wir uns ausgesucht haben. San Andres ist ca 5 Busminuten vom Zentrum entfernt und hat zur Zeit ungefaehr 2200 Einwohner. Es gibt eine "Grundschule", einen Kindergarten, eine kleine Kirche, ein Fussballfeld und ein paar kleinere Laeden. Ausserdem befindet sichdort noch ein "Kolpinghaus". Es gibt also auch wenige Moeglichkeiten fuer Kinder u Jugendliche etwas zu machen. Die Menschen im Barrio leben in einfachen Haesern, aber teilweise auch in "Blechhuetten" oder schicken "Villen".
Da sich sehr wenige Informarionen bereits vorfinden, muessen wir ueber Befragungen an die Zahlen und Fakten kommen. Wir werden also die Menschen anhand von selbst erstellten Frageboegen befragen und so viele Infos ueber Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Alte, Mann, Frau..... bekommen. Desweiteren haben wir uns bei der Polizei vorgestellt, die uns saemtliche Fakten, die wir brauchen versucht zu organisieren! Wir haben unseren eigenen Beamten als Kontaktperson, der sehr nett und hilfsbereit ist! Weiter haben wir mit der Schule Kontakt aufgenommen, um Lehrer und Schueler zu befragen (290 Schueler!!!).
Die Befragungen werden wohl die naechsten Wochen fertig sein, dann beginnt die stressige Auswertung. Danach werden wir noch das "Colegio", die weiterfuehrende Schule befragen. Diese liegt zwar in einem anderen Stadtteil, aber dort gehen die Schueler von San Andres hin. Wenn wir dann auch endlich alles ausgewertet haben werden wir zuerst den Bericht auf Deutsch erstellen und dann uns den Stress geben auf Spanisch zu uebersetzen. Zu guter letzt muss er dann noch kopiert werden fuer unsere Einrichtun, die Polizei, die Schule und vielleicht noch ein paar andere...huiuiui, wenn es doch schon soweit waere.
Wenn ich dann noch Zeit habe werde ich mit den "Strassen-Kindern" arbeiten. Darauf haette ich sehr Lust, wenn dannn auch mein Spanisch besser ist, aber primaer ist die Aufgabe das Barrio! So, nun habt ihr nen groben ueberblick was ich hier so treibe. Eigentlich ist genug arbeit da, jedoch ist genug Zeit fuer anders, wie morgen an den Stran zu fahren, heute ins Stadion zum Topspiel Perez Zeledon - Sarprissa San Jose zu gehen...bueno muchachos, hasta luego!
1 Kommentar:
ahhh, so sieht also arbeit aus :)
ihr habt echt den eindruck geweckt, als würdet ihr gemütlich den bauch in die sonne halten :)
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