...Feliz Año a todos lectores... A Gut´s Neus!!!
Nachdem Weihnachten schon ganz anders war, folgte auch Silvester und Neujahr eben anders:
Anstatt dicke Party und am naechsten Tag Kater feierte ich gemuetlich am Strand ins Neue Jahr und am naechsten Tag gings in den Nationalpark von Manuel Antonio.
Gemeinsam mit Meli (ich soll nun Melle schreiben) und Tobi fuhr ich am 31. nach Manuel Antonio. Wie immer in letzter Zeit wurde getramt, was super klappt in Costa Rica. Angekommen geniessten wir den wunderschoenen Strand vor Ort. Tobi und Ich schwommen, gut 1 km, auf zwei Felsen raus ins Meer. Wir hatten keinen Bock wieder zurueck zu schwimmen und liessen uns von einem Jetski mitnehmen. Sehr geil. Melle und andere fanden es nicht sehr witzig, da sie sich sorgten. Die letzten Stunden des Jahres verbrachten wir dann am Strand mit etwas Rum, Bier und Ticos die ihre Pyrokuenste bewiesen. Ganz anders als zu Silvester in D gings frueh ins Bett, was OK war, denn so konnte ich frueh morgens die Ruhe am Strand geniessen!!!
Mittags wollten wir uns dann kostenlos in den mit 7 $ Dollar teuren Park einsteigen. Beim ersten Versuch ueber die Felsen wurden wir noch abgefangen, jedoch mit dem Zweiten durch den Dschungel hatten die Ticos nicht gerechnet. Ausserdem war das ein krasser Trip, da dort doch viele Schlangen, Spinnen usw. leben. Der Park von Manuel Antonio ist wunderschoen, mit paradiesischen weissen Buchten und vielen Tieren. Wir sahen Affen, Waschbaeren, eine Schlange, viele Voegel und einiges Krabbelgetier. Leider keine Tapire, Tucane oder anderes. Am Ende unserer Tour gingen wir ganz gemuetlich durch den Eingang wieder aus dem Park und kuehlten uns im Meer ab, bevor wir die lange Heimreise antraten.
Wir fuhren mit dem Bus an den Stadtrand von Quepos. Von da aus waeren es mit dem Bus ca 4 Std. nach San Isidro. Ein Tico nahm uns auf seinem Pick-Up hinten drauf mit und so waren wir in unglaublichen 1, 45 Std. zu Hause. Krasse Fahrt, da die Strecke zur Haelfte nicht geteert ist und einem Meer aus Schlagloechern gleicht.
Nachdem Weihnachten schon ganz anders war, folgte auch Silvester und Neujahr eben anders:
Anstatt dicke Party und am naechsten Tag Kater feierte ich gemuetlich am Strand ins Neue Jahr und am naechsten Tag gings in den Nationalpark von Manuel Antonio.
Gemeinsam mit Meli (ich soll nun Melle schreiben) und Tobi fuhr ich am 31. nach Manuel Antonio. Wie immer in letzter Zeit wurde getramt, was super klappt in Costa Rica. Angekommen geniessten wir den wunderschoenen Strand vor Ort. Tobi und Ich schwommen, gut 1 km, auf zwei Felsen raus ins Meer. Wir hatten keinen Bock wieder zurueck zu schwimmen und liessen uns von einem Jetski mitnehmen. Sehr geil. Melle und andere fanden es nicht sehr witzig, da sie sich sorgten. Die letzten Stunden des Jahres verbrachten wir dann am Strand mit etwas Rum, Bier und Ticos die ihre Pyrokuenste bewiesen. Ganz anders als zu Silvester in D gings frueh ins Bett, was OK war, denn so konnte ich frueh morgens die Ruhe am Strand geniessen!!!
Mittags wollten wir uns dann kostenlos in den mit 7 $ Dollar teuren Park einsteigen. Beim ersten Versuch ueber die Felsen wurden wir noch abgefangen, jedoch mit dem Zweiten durch den Dschungel hatten die Ticos nicht gerechnet. Ausserdem war das ein krasser Trip, da dort doch viele Schlangen, Spinnen usw. leben. Der Park von Manuel Antonio ist wunderschoen, mit paradiesischen weissen Buchten und vielen Tieren. Wir sahen Affen, Waschbaeren, eine Schlange, viele Voegel und einiges Krabbelgetier. Leider keine Tapire, Tucane oder anderes. Am Ende unserer Tour gingen wir ganz gemuetlich durch den Eingang wieder aus dem Park und kuehlten uns im Meer ab, bevor wir die lange Heimreise antraten.
Wir fuhren mit dem Bus an den Stadtrand von Quepos. Von da aus waeren es mit dem Bus ca 4 Std. nach San Isidro. Ein Tico nahm uns auf seinem Pick-Up hinten drauf mit und so waren wir in unglaublichen 1, 45 Std. zu Hause. Krasse Fahrt, da die Strecke zur Haelfte nicht geteert ist und einem Meer aus Schlagloechern gleicht.
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